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Jon

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Bye, bye Singapore – hello Bali! [Nov. 15th, 2018|12:39 am]
Jon
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Tag Drei in Singapur – wir bemühten uns früh aufzustehen, um vielleicht etwas mehr vom Frühstück abzubekommen. Aber da gab es auch nicht viel zu erhaschen – unser Bemühen wurde mit Warten auf Sitzplätze belohnt. Nach dem Check-Out inklusive erneutem Verweis auf das viel zu kleine Zimmer – welcher eher stoisch zur Kenntnis genommen wurde – stromerten wir noch etwas im anliegenden Chinatown herum, bevor wir uns in Richtung Flughafen aufmachten; diesmal mit U-Bahn statt Taxi.

Aber zunächst besichtigten wir, worum wir zuvor eher einen Bogen gemacht hatten: Tempel. Eigentlich haben wir in den letzten Jahren unserer Asien-Besuche bereits genug Tempelbesichtigungen für's Leben getätigt. Andererseits sind diese in Singapur besonders zu wertschätzen, als dass Singapur das Vorzeigebeispiel dessen ist, was die moderne Politik in Deustschland verteufelt: "Multikulti". Buddhisten, Hindus, Moslems, Christen,... sie alle leben Seite an Seite in gegenseitigem Respekt und ohne jegliche kriegerische Ambitionen. Es gibt nicht die eine dominierende Staatsreligion, wie wir es aus dem Abendland oder anderen Regionen der Welt kennen. Und so fanden wir unweit des Hotels quasi gegenüber einer Moschee auch einen Hindu-Tempel – ohne dass das irgendwie komisch wirkte.

Beim Blick aus unserem Hotelzimmer schauten wir auf dieses wirklich sehr plastisch wirkende Wandgemälde

Moschee rechts...

... Hindu-Tempel links. Und das in Chinatown.





Und nach nur drei Stunden Flug erreichten wir unser Quartier in Bali. Eine andere Welt...
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