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Jon

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Fast delete of large directory trees [Apr. 12th, 2015|03:04 pm]
Jon
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I do incremental backups on my linux server using rsync, creating a backup directory for every day. Only changed files will be synchronized, unchanged files will be hardlinked to the location of the previous backup. That way unchanged files truly exist only once on the backup drive but every backup directory will show all files of that day.

From time to time I delete old backups. And that takes FOREVER. It is unbelievable how long a simple rm -rf call on one of those backup directories will take, especially if you take into account that most files won't really be deleted from the disk because they are still part of some older or newer backup. So only the filesystem entries of the hardlinks will get deleted.

To name some numbers: it takes 6:30 minutes to delete only ONE of those backup directories (containing about 1.6 million files each). My plan for today was to delete about 200 of those daily backup directories and keep only monthly backups. Thus, it would take almost 22 hours to delete those directories. What. The. Fuck!?

So I googled.

To my surprise I didn't find the all winning answer, proposing some simple command which would delete those directories in a snap. Apparently the problem is that most file systems will delete those files one by one and trigger a metadata update for every single file which may even result in the journal being written to disk for every delete. Yay.

But at least I found an alternative solution which is still quite slow but almost twice as fast as rm -rf:
mkdir /tmp/blank
rsync -a --delete /tmp/blank

This will take 3:20 minutes to delete one directory.
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The Prodigy [Apr. 12th, 2015|01:00 am]
Jon
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Spikewetter– getting to work [Dec. 29th, 2014|10:01 am]
Jon
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Nu isses gescheh'n [Dec. 14th, 2014|12:42 pm]
Jon
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Jelle hat das DVD Regal entdeckt
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Sultanesker Ausklang [Dec. 8th, 2014|05:28 am]
Jon
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Königlich beschließen wir die Reise in Kuala Lumpur. Quasi Last Minute haben wir vorgestern ein Hotelzimmer gesucht und sind nun nach acht Stunden Flug von Melbourne für einen schmalen Taler im luxuriösen Fraser Place unweit der Petronas Towers abgestiegen. Das Hotel beeindruckte ab Beginn schon mit einem sehr gemütlichen Empfangs-Desk und zuvorkommendem Personal. Zu unserer Überraschung erhielten wir dann auch noch ein Zimmer-Upgrade und sind nun im 20sten Stock in einem «One Bedroom Deluxe» Appartment gelandet, bestehend aus Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, begehbarem Kleiderschrank (Janine: so einen will ich auch!) und allerlei Tamtam. Alles in allem ist es eine voll ausgestattete Zwei-Zimmer-Wohnung. Schade, dass wir nur eine Nacht bleiben, aber immerhin sind wir bis zum späten Abend in Kuala Lumpur und so können wir morgen hoffentlich noch den Pool auf'm Dach ausprobieren, der uns wohl samt Duschen auch noch nach Checkout zur Verfügung steht. Während Jelli direkt in seinem Babybett den schon im Taxi begonnenen Schlaf fortsetzt, freuen wir uns noch tierisch über diesen glücklichen Abschluss der Reise.

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Pinguine und anderes Getier [Dec. 2nd, 2014|11:05 am]
Jon
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Die letzten Tage standen im Zeichen des Pinguins. Von Kaikura sind wir landeinwärts durch die Berge zum Mount Cook gefahren, wo wir bei Regen die Wolken vor den Bergen bewunderten und einen Tag später bei Sonne den Tasmangletscher. Aber diese Story überspringe ich mal vorerst; zurück zu den Pinguinen...

Die letzten Tage sind wir mehrfach auf Pinguine gestoßen, sahen nebenher Seehunde und zuletzt auch noch nistende Albatrosse. In Oamaru stiefelten des nächtens die kleinen blauen Zwergpinguine direkt durch unser Camp am Hafen. Das war schon sehr putzig und wir blieben lange wach, um sie zu beobachten. Die Pinguine nisteten zum Teil in Büschen direkt unterhalb der Promenade oder unter Häusern hinter dem Campingplatz. Das nächtliche Gebrüll der Tiere war unglaublich. Man glaubt kaum, dass die kleinen putzigen Vögel zu solchen Geräuschen fähig sind.

Bei Oamaru sahen wir von einer Anhöhe auch die seltenen Gelbaugenpinguine. Derer gibt es weltweit wohl nur noch um die 4000 Tiere. Ganz glücklich waren wir, als wir bei Moeraki weitere Gelbaugenpinguine aus der Nähe entdeckten. Deren Nistplätze lagen versteckt nur wenige Meter von einem kleinen Pfad an der Küste entfernt und wir sahen vier oder fünf Tiere, wie sie die steile Böschung erklommen. Das Wetter war ziemlich düster und so kehrten wir am nächsten Morgen bei leichter Bewölkung zurück und trafen erneut zwei der niedlichen Tiere an. Unweit davon lagen etliche Seehunde herum und räkelten sich faul in der Sonne. Wir setzen uns dazu und tauchten ein in die unwirkliche Szenerie.

Der Himmel zog wieder zu als wir die Otago Halbinsel erreichten, stürmte und hagelte es, so dass wir auf weitere Pinguinbesichtigungen am späten Abend verzichteten und den ersten Advent dieses Jahr in der lauschigen Gemütlichkeit des Wohnmobils verbrachten, mit der Herdflamme als Adventslicht. Am nächsten Morgen besuchten wir noch eine kleine Albatrosskolonie, welche auf Otago nistet; weltweit die einzige auf dem Festland überhaupt. Ziemlich langweilig saßen sie da rum auf ihren Eiern und rührten sich nicht. Bewegung kam erst auf, als einer der Partnervögel (Albatrosse bilden lebenslange Partnerschaften) zur Ablöse angeflogen kam. Janine erspäte bei der Weiterfahrt noch einen Löffelreiher am Strand, was den Otago-Besuch gebührlich abrundete.

Hinweis: In der Mitte des ersten Bildes: zwei Gelbaugenpinguine, gesehen von unserem Aussichtspunkt bei Oamaru.






Bei Moeraki kamen wir dann zum Glück etwas dichter an die seltenen Gelbaugenpinguine:


















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Kaikoura [Nov. 24th, 2014|04:45 pm]
Jon
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Nach kurzem Aufenthalt in Sydney, wo wir im wunderschönen botanischen Garten flanierten, die Oper bewunderten und am Bondi Beach ein paar Surfern zuschauten, sind wir nun schon den vierten Tag in Neuseeland und haben eine der größten Attraktionen bereits abgehakt: Kaikoura.

Kaikoura ist ein gemütlicher kleiner Ort nördlich von Christchurch, direkt am Meer, welches während unseres Besuchs morgens ruhig und abends stürmisch daherkam. Das Besondere an Kaikoura aber ist seine Lage, da nur knapp zwei Kilometer vor dessen Küste der Ozean in einen 1600 Meter tiefen Graben abfällt. Diese Gegebenheit scheint den Pottwalen und anderen Meeressäugern gut zu gefallen, so dass man sie dort das ganze Jahr über antreffen kann und Kaikoura somit zu einem beliebten Ort für Whale Watching machte. Und dann gibt es da auch noch Robben, Albatrosse und anderes exotische Getier – der gemeine Tourist ist begeistert.

Wir waren auch begeistert, bis wir erfuhren, dass Kinder unter drei Jahren nicht von den Tour-Booten mitgenommen werden. Kann man zwar verstehen, für uns ist das aber natürlich trotzdem blöd. Solche Abenteuer leben ja auch davon, dass man sie gemeinsam erlebt. Also buchten wir getrennte Touren: gestern früh "Bird Watching" für mich und heute früh "Whale Watching" für Janine.

Die Bird Watching Tour war sensationell. Albatrosse und Petrels (dt: Sturmvögel?) waren die Stars der Tour und erschienen jeweils in verschiedenen Arten. Ganz nebenbei sahen wir etliche Delfine, welche energiegeladen unser Boot begleiteten, und eine Robbenkolonie. Neben mir war noch eine Familie mit zwei Kindern auf dem kleinen Boot und der gemütliche Skipper, der uns fachkundig Details zu den Tieren erklärte und zur Halbzeit Kakao und Kekse anbot.

Janines Tour war leider nicht so toll, und das obwohl sie eigentlich alle Tiere sah, auf die sie gehofft hatte. Sie hatte die früheste Tour gebucht, welche um 7:15 Uhr starten sollte und Janine erschien schon überpünktlich 6:45 Uhr an der Whale Watching Station. Zu ihrer Überraschung erfuhr sie dort, dass um 6:45 noch eine frühere Tour ging, welche nur wenige Teilnehmer hatte, und sie fragte, ob sie gleich da mitfahren könnte. Das ging natürlich nicht. Das gäbe wohl organisatorische Probleme. 7:15 Uhr entlud sich eine Busladung Portugiesen in die Station, welche jeweils mit mehreren Köchern voll Objektiven, Stativen und viel Trara anrückten. Das Speedboat füllte sich bis zum Rand und ein strenges Programm wurde durchgezogen. Während der Fahrt musste man drin sitzen und konnte quasi nicht rausschauen. Bei festgelegten Stopps stürmte die Meute zu ihren Stativen und Janine und ein paar andere nicht so drängelige Zeitgenossen versuchten über die Schultern der Vordermänner auch ein paar Blicke über die Reeling zu erhaschen. Immerhin, es wurden zwei Pottwale gesichtet und auch ein paar Delfine und Janine schaffte es, bei all der Drängelei auch ein paarmal den Auslöser zu betätigen. Glücklich war sie dabei aber nicht, es war zu grotesk.

Neuseeland präsentiert sich uns als Mix europäischer Highlights. Man nehme Schottland, Norwegen, Island und die Schweiz, schüttele sie einmal durch und kippe sie auf zwei kleine Inseln und, tada!.. so muss Neuseeland entstanden sein. Malerische Hügellandschaften mit endlos vielen Schafen und Kühen, schneebedecktes Hochgebirge, Fjorde, Gletscher und Vulkane; alles auf engstem Raum. Mittendrin ein paar wenig befahrene Straßen, wenn man mal von den Hauptverkehrsadern absieht. Perfektes Territorium für eine Radtour eigentlich und tatsächlich schlugen auf dem Motelzeltplatz drei französische Radler auf, welche auf dem Weg zur Nordinsel waren.

Nach der doch etwas enttäuschenden Whale Watching Tour in Kaikoura sind wir heute weiter gefahren und haben unser Nachtlager auf der Gänseblümchenwiese eines (fast) freien Zeltplatzes bei Balmoral aufgeschlagen. Zahlbar waren nur 5 Euro über eine "Honesty Box".

Hier ein paar unserer Eindrücke:

Ein Albatross im Anflug.


Die unglaubliche Größe der Albatrosse und der etwas kleineren Petrels ist auf den Fotos kaum zu vermitteln. Erst der Vergleich mit den Möwen (ihrerseits nicht die kleinsten ihrer Art) im Bild lässt ihre Größe erahnen.
















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Bye bye, Western Australia [Nov. 18th, 2014|02:29 pm]
Jon
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Und zack! sind sie rum, die ersten fünf Wochen – vergangen wie im Flug. Wir sitzen nun in Perth am Flughafen, Janine döst und Jelle lärmt rum. Da kann man doch wunderbar die Zeit für ein paar Zeilen nutzen.

Seit dem letzten Eintrag ist wieder einiges passiert: Wir haben in Monkey Mia Delfine gesehen, die dort täglich bis an den Strand kommen. Von den Rangern bekommen ausgewählte Tiere täglich ein paar Fische, jedoch bei weitem nicht genug, um ihren Tagesbedarf zu decken. Es ist also sichergestellt, dass sie wild bleiben und selbst jagen. Es war echt schön, die Tiere so nah zu sehen und wir hatten auch Glück und wurden von den Rangern gewählt und durften jeder einen Fisch verfüttern. In Monkey Mia sahen wir auch Pelikane und haben im Restaurant Barramundi und Känguru gegessen. Lecker. :-)

Nach Monkey Mia sind wir weiter nach Süden entlang der Küste. In Kalbarri stoppten verbrachten wir drei Nächte und besichtigten die Gorges (Schluchten) im Kalbarri Nationalpark. Die Landschaft wechselte in Kalbarri und wir sahen blühende Büsche und Bäume. Das fühlte sich erstmals wie Frühling an. In Kalbarri trafen wir auch ein deutsches Paar aus Zwickau wieder, welchem wir schon zuvor an mehreren Orten begegnet waren. Es ist immer wieder komisch, wie man nach tausenden Kilometern doch regelmäßig den gleichen Leuten begegnet. Die folgenden Etappen und Abende verbrachten wir immer wieder mit den Zwickauern und erlebten ein paar nette Stunden zusammen.

Nach Kalbarri übernachteten wir in Green Head, wo wir eine Schnorcheltour zu einer Seelöweninsel buchten. Wir fuhren getrennt, so dass immer einer mit Jelli an Land blieb. Die Tour war fantastisch! Die Tiere wirbelten um uns herum, sprangen und spielten.

Wir übernachteten anschließend im Yanchep Nationalpark kurz vor Perth, wo wir viele Kängurus und zwei Koalas sahen. Wir hatten schon befürchtet, auf diesem Trip keinem Koala zu begegnen... Glück gehabt! :-)

Gestern am Pool besuchten wir Dave und Jenny, welche wir im Yardie Homestead (bei Exmouth) kennengelernt hatten. Die beiden hatten uns zu sich eingeladen und so nutzen wir gestern die Chance und besuchten sie in ihrem Zuhause in Perth und verbrachten einen wunderschönen Tag mit Dave und seiner Familie am Pool mit Grill und kühlen Getränken.

Jetzt geht unser Flieger... Fotos und weitere Details folgen aus Sydney oder Neuseeland. :-)
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Hi Hai [Nov. 8th, 2014|05:21 am]
Jon
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Kurz nach Acht brachen wir heute früh auf, zur Shark Nursery, wo wir gestern "nur" ein paar düstere Schatten von Haien in den schlammvernebelten Wellen sahen. Heute sollte alles besser werden. Die See war ruhiger, wenn auch leider nicht ganz ruhig, aber deutlich klarer und wir konnten deutlich besser sehen. Vor allem Steine, von denen gestern noch nichts zu erahnen war. Aber wo waren die Haie!?! Nichtmal Rochen waren da, von denen wir ja gestern etliche gesehen hatten.

Nach einer Weile drehten wir enttäuscht um. Schon auf dem Rückweg begegneten uns zwei ältere Herren, die von zwei Haien berichteten, die sie in der Bucht gesehen hätten und so starrten wir gebannt auf das Wasser. Nach einer Weile konnten wir einen einzelnen Hai ausmachen und dann einen zweiten. Wir warteten und nach und nach trudelten weitere Haie an. Langsam glitten sie durchs Wasser und je mehr Artgenossen eintrafen, wurden sie verspielter und beweglicher. Offenbar brachte die herannahende Flut die Tiere mit, wir waren einfach zu früh am Strand gewesen. 17 Haie zählten wir zuletzt, dicht beieinander und es schienen weitere zu folgen. Fast wie in dem Video, welches wir vorher gesehen haben.



Und just, als ich diese Zeilen schreibe, kommt Janine vom Schnorcheln zurück und berichtet von zig Haien, denen sie begegnet ist. Aufregend! :-)
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Impressionen vom Ningaloo Reef [Nov. 7th, 2014|10:16 pm]
Jon
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Yardie Homested Campground kurz vor dem Cape Range Nationalpark


Turquoise Bay


Tulki Beach – an dem Strand haben wir auch eine Nacht gecampt. Am Abend tummelten sich etliche Kängurus in der Nähe des Campers, eins lief direkt an uns vorbei als wir Abendbrot aßen.






Auf dem Weg zur Shark Nursery nördlich der Coral Bay








Haie im trüben Wasser
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